Jeder 2. Musiker leidet unter Kiefergelenkserkrankungen
Bei vielen Berufsmusikern zeigt sich im Laufe ihrer Karriere eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD oder auch Kiefergelengserkrankung genannt). Aber auch wer in seiner Freizeit ein Instrument spielt kann davon betroffen sein.
Ein Instrument zu spielen bedeutet häufig, eine für Skelett und Musukaltur unphysiologische und asymetrische Haltung einzunehmen. Beim Spielen der Violine wird zum Beispiel das Instrumentes zwischen Unterkiefer und Schulter eingeklemmt. Um den Unterkiefer zu fixieren werden dann die Zähne fest aufeinandergepresst. Die orofaziale Muskulatur wird stark angespannt und das Kausystem überbelastet.
Diese Überbelastung führt häufig zu einer langen Reaktionskette von Beschwerden im ganzen Körper, wie z.B. Kopfschmerzen, Muskelverspannungen im Hals-Nacken-Bereich, Kiefergelenksprobleme (CMD), Rückenschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Tinnitus oder Blockierungen der Wirbelsäule.
Zur Entlastung der Kiefergelenke und des Kausystems und zur Aufrichtung der Wirbelsäule können verschiedene Methoden eingesetzt werden
wie z.B.:
– gezielte CMD – Behandlung
– Ganzheitliche Kieferorthopädie
– Spezialisierte Osteopathie
– Zahnärztliche Schmerztherapie
Sollten Sie betroffen sein, beraten wir Sie gern. Für eine ausführliche und individuelle Diagnostik vereinbaren Sie am besten einen Termin in unserer Praxis.
Ihr Team vom Haus der Zahngesundheit Köln